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Leuchten-Blog - Ab in die Welt der Leuchten und allem, was leuchtet

Licht an im Hörsaal und Klassenzimmer!

(photo: flickr – Christopher John SSF, 4609212148_777c6fdd52Creative Commons-Lizenz)

Licht an für unseren wissenschaftlichen Nachwuchs! Nun ja, nicht jeder Schüler wird eine Karriere als Wissenschaftler einschlagen, aber das bedeutet nicht, dass in einem Klassenzimmer nicht für jeden ein sehr gutes Licht vorhanden sein müsste. Denn damit lässt sich die Konzentration drastisch verbessern. Und auf die kommt es an!

Informationen in gutem Licht über die Augen wahrnehmen

In allen Räumen, in denen gelernt wird, nehmen Schüler, Studenten, Doktoranden, Professoren, … Informationen auf. Die liegen oftmals in gedruckter Form vor, neuerdings auch immer häufiger im Internet. Das Buch allerdings stirbt nicht aus, sei es nun als Lehrbuch im Klassenzimmer oder als wissenschaftliche Monografie in der Bibliothek und im Hörsaal. Man benötigt also die Augen, um diese Informationen aufzunehmen. Und die Augen sind ein Organ. Und ein Organ ist an bestimmte Bedingungen gekoppelt, um optimal zu funktionieren. Und auch wenn das menschliche Auge (nach Gewöhnung) im Dunkeln sehr gut zu sehen vermag, spielen doch die Lichtverhältnisse die oberste Rolle beim Aufnehmen von Informationen über die Augen (neben einer Vermeidung von Übermüdung und Ähnlichem). Und dort, wo die Beleuchtung mit Tageslicht nicht ausreicht (was in Hörsälen – zumindest den dem Autor dieser Zeilen bekannten – immer der Fall ist), rückt die künstliche Beleuchtung in den Vordergrund. Die muss nicht nur hell und blendfrei sein, sondern muss auch die richtige Farbe besitzen.

Warum die Konzentration bei “Tageslicht” am besten funktioniert

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Licht bzw. dessen Verhältnisse einen unmittelbaren Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit eines Menschen ausüben können. In der Tat ist das Tageslicht am besten zum Lernen geeignet. Und das ist in der Tat bläulich (obwohl viele Menschen meinen, es wäre rötlich). Bläuliches Licht gibt es auch für den Innenraum. Und für eine Lernatmosphäre ist bläuliches Licht statistisch gesehen am besten geeignet. Wo kommt rötliches Licht zum Einsatz? Im Schlafzimmer zum Beispiel, auf dem Nachttisch. Und was tut man mit diesem Licht? Lesen, das ist richtig! Aber was passiert dabei? Man entspannt sich und schläft früher oder später ein. Das soll im Hörsaal natürlich nicht passieren, weshalb man dort ein Licht benötigt, welches sich von dem im Schlafzimmer unterscheidet. Und das funktioniert durch ein bläulicheres Licht, welches zumal am Büroarbeitsplatz ebenfalls vorhanden ist und dort die Motivation und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern steigern soll und in der Tat auch steigert.

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Info:
Licht an im Hörsaal und Klassenzimmer! ist Beitrag Nr. 1121
Author:
admin am 4. Juli 2013 um 12:00
Category:
Licht an
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