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Leuchten-Blog - Ab in die Welt der Leuchten und allem, was leuchtet

Komfortable Regelung: Mit Bewegungsmeldern haben Schalter Pause

Strom und die damit verbundenen Kosten möchte wohl jeder gerne sparen. Eine Möglichkeit dazu bieten Bewegungsmelder. Seiner Definition nach ist ein solcher Bewegungsmelder ursprünglich ein Infrarotsender, der eine Lichtquelle automatisch einschalten kann. Mittlerweile gibt es Bewegungsmelder in weiteren technischen Ausführungen wie z. B. Ultraschallsensoren, die im Innenbereich zum Einsatz kommen. Sowohl für den Außen- als auch im Innenbereich sind Bewegungsmelder eine angenehme Erleichterung: Nähert sich jemand, schaltet sich das Licht ein. Ähnlich wie auch Zeitschaltuhren dienen sie außerdem dem Schutz vor Einbrechern. Kräftige Leuchten mit Bewegungsmelder haben wohl schon so manchen Dieb in die Flucht geschlagen. Bewegungsmelder, die das Licht regulieren, sind insbesondere auch dann nützlich, wenn der Bewohner eines Hauses spät nachts nach Hause kommt und sonst in der Dunkelheit vielleicht stolpern oder das Haustürschloss nur sehr schwer finden würde. Zudem stehen bei der Beleuchtung des Außenbereichs eines Hauses noch weitere Sicherheitsaspekte im Vordergrund. Daher sollten Einfahrten, Stufen, Wege, Hauseingang und Nebeneingänge mit geeigneten Leuchten ausgeleuchtet werden. Sie gewährleisten u.a., dass Hausnummern auch im Dunkeln gut erkennbar sind. Bei einem Notfall kann dies sogar über Leben oder Tod entscheiden. Dafür in Frage kommen, neben Poller- und Mastleuchten, auch Wandleuchten, die an der Hauswand in der Nähe der Haustür montiert werden.

Funktionsweise von Bewegungsmeldern

Interessant ist die Funktionsweise von Bewegungsmeldern: sie sind hochsensibel und bemerken geringste Schwingungen – selbst, die für den Menschen nicht erkennbare Wärmestrahlung. Auch der Mensch ist ein Infrarot-Sender; seine Hauttemperatur liegt bei etwa 27 Grad. Bewegt sich nun jemand im Bereich eines Bewegungsmelders, so wird seine Wärmestrahlung eingefangen. Diese trifft auf die hochsensiblen Sensoren, die minimale Wärmeunterschiede wahrnehmen und ungewöhnliche Bewegungen von typischen Bewegungen unterscheiden können. Sonst würde der Bewegungsmelder im Außenbereich wohl auch reagieren, wenn beispielsweise Äste im Wind wehen. Wie ihr Name schon vermuten lässt, gewährleisten Dämmerungsschalter, dass Bewegungsmelder auch nur bei Dämmerung und Dunkelheit aktiv sind.

Bewegungsmelder im Innenbereich – verblüffende Automatisierungstechnik

In Wohnbereichen bieten Bewegungsmelder ebenfalls viel Komfort. Auch dort leisten sie praktische Dienste: Durch sie werden weniger Lichtschalter benötigt, außerdem helfen sie Stolperfallen zu erkennen und Strom zu sparen. Das Licht ist nur dann an, wenn auch eine Person anwesend ist – beispielsweise im Treppenhaus. Wenn man schwer beladen mit Einkaufstaschen nach Hause kommt, müssen diese nicht mehr abgeladen werden, um das Licht zu betätigen. Heutzutage müssen Bewegungsmelder aber nicht mehr kompliziert installiert werden. Viele Leuchten verfügen bereits über Sensoren. Diese Sensorleuchten gibt es sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich. Ihre integrierte Sensortechnik reagiert auf geringste Bewegungen und ist dafür zuständig, dass sich das Licht ein- und nach einstellbarer Zeit wieder ausschaltet.

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Komfortable Regelung: Mit Bewegungsmeldern haben Schalter Pause ist Beitrag Nr. 138
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admin am 23. August 2010 um 17:54
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Spar dir die Energie
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